IWA OutdoorClassics und BZL: Kooperation für Fachhandel und politisches Engagement

Mit der IWA OutdoorClassics als internationaler Leitmesse und dem Bundesverband zivile Legalwaffen e. V. (BZL) als politischer Stimme für legalen Waffenbesitz in Deutschland bündeln zwei zentrale Akteure ihre Kräfte. Ziel der Kooperation ist es, den Fachhandel zu stärken, wichtige Branchenthemen sichtbar zu machen und den politischen Dialog auf der IWA zu intensivieren. Die Zusammenarbeit setzt ein klares Zeichen: Verantwortung, Transparenz und wirtschaftliche Stabilität stehen im Mittelpunkt.

Die Zukunft des legalen Waffenmarktes braucht starke Partner – und genau das schaffen IWA OutdoorClassics und BZL gemeinsam. Die IWA OutdoorClassics ist seit Jahrzehnten die internationale Leitmesse für Jagd- und Sportwaffen, Outdoor-Equipment und Sicherheitsausrüstung. Mit der Kampagne „Made for Trade – gemacht für den Handel“ rückt sie den Fachhandel in den Mittelpunkt und unterstreicht die Bedeutung eines starken Netzwerks für die gesamte Branche. Der BZL ist die zentrale Stimme für legalen Waffenbesitz in Deutschland und vertritt die Interessen von Jägern, Sportschützen, Sammlern und Fachhändlern gegenüber Politik, Behörden und Öffentlichkeit.

Die Kooperation macht inhaltlich Sinn, weil beide Organisationen gemeinsame Werte teilen: Verantwortung, Legalität und Sicherheit im Umgang mit Waffen. Während die IWA als internationale Plattform den Handel und die Industrie zusammenbringt, ergänzt der BZL diese Perspektive durch seine Expertise in rechtlichen und gesellschaftlichen Fragen. Gemeinsam können so wichtige Themen wie Gesetzgebung, Markttrends und die Differenzierung zwischen legalem und illegalem Waffenbesitz stärker in den Fokus rücken.

Ein weiterer zentraler Bestandteil der Kooperation ist das gemeinsame Engagement für mehr politische Präsenz und Diskussionen auf der IWA OutdoorClassics. Die Messe soll künftig nicht nur als Handelsplattform, sondern auch als Forum für den politischen Dialog dienen. IWA OutdoorClassics und BZL wollen den Austausch zwischen Industrie, Handel und politischen Entscheidungsträgern fördern, um die Zukunft des legalen Waffenmarktes aktiv mitzugestalten. Ziel ist es, die IWA als Ort zu etablieren, an dem nicht nur Produkte präsentiert, sondern auch relevante gesetzliche und gesellschaftliche Entwicklungen diskutiert werden.

Mit dieser Kooperation setzen beide Partner ein klares Zeichen: Die Zukunft des legalen Waffenmarktes braucht starke Akteure, die gemeinsam für Transparenz, Sicherheit und wirtschaftliche Stabilität eintreten.

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