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Grundlegende Reform statt weiterer Detailverschärfungen


Der Bundesverband zivile Legalwaffen e.V. (BZL) hat am 30. September seine Antworten auf den Fragebogen zur zweiten Runde der Evaluierung des Waffenrechts fristgerecht an das Bundesministerium des Innern (BMI) übermittelt. 
Auf insgesamt 104 Seiten nimmt der BZL dabei nicht nur fachlich fundiert zu den jeweiligen Punkten Stellung, sondern ordnet viele Themen auch politisch ein, um sein zentrales Anliegen immer wieder zu untermauern: Die jetzige Evaluierung darf zu keiner Fortentwicklung der jahrzehntelangen Fehlentwicklungen zu Lasten rechtstreuer Legalwaffenbesitzer führen, sondern muss eine grundlegende Reform anstoßen, die endlich illegale Waffen und Waffenkriminalität ins Visier nimmt. 

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Entbürokratisierung und Digitalisierung, um Waffenbehörden zu entlasten und staatliche Ressourcen stärker dort einzusetzen, wo tatsächliche Gefahren bestehen. 
Gleichzeitig müssen unnötige Belastungen rechtstreuer Legalwaffenbesitzer abgebaut werden.

 

Die Antworten des BZL finden Sie hier